Studienreise Oman — Das vielseitige Reich in Arabien (02. – 06.06.2016)

Studienreise Oman — Das vielseitige Reich in Arabien (02. – 06.06.2016)

Un­sere Reise be­gann an­fangs Juni an ei­nem Don­ners­tag­abend. Wir hat­ten die Ehre, bei der Pre­miere des neuen Dream­li­ners der Oman Air da­bei zu sein. Das Land be­grüsste uns schon mit sei­ner war­men Luft, als wir aus dem Flug­zeug stie­gen. Und der erste Ein­druck des Lan­des hat uns alle über­wäl­tigt. Un­end­lich schei­nende Wei­ten in un­zäh­li­gen Braun­tö­nen. Die Häu­ser wirk­ten im Lan­de­an­flug wie weisse Leg­o­häu­ser. Ein­fach traumhaft!

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Nach der Be­grüs­sung un­se­rer Rei­se­lei­ter ging die Reise auch schon wei­ter. Heute stand die Reise in die Berge auf dem Pro­gramm. Un­ser ers­tes Ziel war das Ho­tel Alila Ja­bal Akhdar. Es liegt auf über 2000 m ü. M. im be­kann­ten Hajar-Gebirge. Durch seine stei­ner­nen Wände passt es sich per­fekt den schrof­fen Fel­sen des Ge­bir­ges an. Von der Ter­rasse und dem In­fi­nity Pool aus hat man ei­nen herr­li­chen Aus­blick auf den Can­yon, was zum Ent­span­nen einlädt.

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Un­sere Fahrt ging wei­ter zum Sa­hab Ho­tel. Das Ho­tel ist be­kannt für seine jahr­tau­send­al­ten Fos­si­lien. Wei­ter schlän­gel­ten wir uns durch die be­ein­dru­ckende Berg­welt zur Bau­stelle des neuen An­ant­ara Al Ja­bal Al Akhdar Re­sort. Auf dem Weg dort­hin sind uns im­mer wie­der Zie­gen be­geg­net und am Stras­sen­rand ha­ben die Ein­hei­mi­schen Obst und Ge­müse ver­kauft. Das An­ant­ara Re­sort wird eine An­lage mit vie­len Be­son­der­hei­ten, wel­che den Auf­ent­halt für die Gäste ein­zig­ar­tig ma­chen. In der Mitte der An­lage be­fin­det sich das Haupt­ge­bäude mit ei­nem Aus­sichts­turm, wel­cher nach der Vor­lage des Nizwa Forts ge­stal­tet wurde. Als nächs­tes war das Ho­tel Gol­den Tu­lip Nizwa an der Reihe. Hier ha­ben wir un­ser ers­tes oma­ni­sches Es­sen zu uns ge­nom­men. Und wir wa­ren mehr als be­geis­tert! Nach ei­ner Be­sich­ti­gung des Ho­tels setz­ten wir un­sere Reise zum heu­ti­gen Ta­ges­ziel fort. Es ist das Ho­tel The View, wel­ches auf dem Berg­mas­siv des Je­bel Shams liegt.

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Das mo­derne Ho­tel be­grüsste uns mit ei­ner freund­li­chen At­mo­sphäre. Die traum­hafte Aus­sicht hin­un­ter ins Tal und den Dör­fern hat uns alle sprach­los ge­macht. Nach ei­nem köst­li­chen Abend­es­sen fie­len wir tod­müde und mit vie­len neuen Ein­drü­cken ins Bett.

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Nach dem Früh­stück ging die Fahrt durch das Lan­des­in­nere los. Vor­bei an klei­nen Dör­fern und Fel­sen, fuh­ren wir in Rich­tung Wüste. Und dann end­lich – wir konn­ten den lang er­sehn­ten Sand un­ter den Rä­dern spü­ren und die ers­ten Ka­mele ka­men uns ent­ge­gen. Die Wüste war zu un­se­rem Über­ra­schen voll mit klei­nen Grä­sern. Das liege daran, dass es vor kur­zer Zeit ge­reg­net hat, er­klärte uns der Fahrer.

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Nun ging un­ser Offroad-Abenteuer los. Wir ras­ten über Dü­nen, was ei­nen rie­sen Spass macht. Nach kur­zer Fahrt ka­men wir dann im Camp an. Un­ser ers­tes Camp war das 1000 Nights Camp. Mit sei­nem ver­spiel­ten und ein­zig­ar­ti­gen Ein­gangs­be­reich lädt es di­rekt zum Blei­ben ein. Wir ha­ben uns hier drei ver­schie­dene Ka­te­go­rien an­ge­schaut. Ne­ben zwei ver­schie­de­nen Zelt­ka­te­go­rien gibt es auch ein fes­tes Haus. Die At­mo­sphäre im Wüs­ten­camp ist eine ganz be­son­dere. Gerne hät­ten wir uns am Pool aus­ge­ruht. Doch nach ei­nem köst­li­chen Es­sen im Camp ha­ben wir die Fahrt fort­ge­setzt. Als nächs­tes stand das De­sert Night Camp auf dem Pro­gramm. Die in weiss ge­hal­te­nen Zelte sind sehr lu­xu­riös aus­ge­stat­tet, be­hal­ten aber den­noch den Wüs­ten­flair. Nach ei­ner kur­zen Be­sich­ti­gung ging es für uns wei­ter zum Sama al Wa­sil Camp, un­ser letz­tes Ziel des heu­ti­gen Ta­ges. Nach ei­ner Be­grüs­sung mit oma­ni­schem Kaf­fee, ei­ner fri­schen Ba­nane und Dat­teln ging es mit den Au­tos wei­ter auf die Dü­nen. Da­bei lies­sen wir uns von der wun­der­schö­nen ara­bi­schen Wüs­ten­stim­mung ver­zau­bern und ge­nos­sen das ein­zig­ar­tige Far­ben­spiel beim Son­nen­un­ter­gang. Zu­rück im Camp wur­den wir zum Abend­es­sen ge­be­ten. Das High­light war de­fi­ni­tiv das frisch ge­grillte Kamelfleisch.

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Nach dem köst­li­chen Früh­stück ha­ben wir die nächste Etappe in An­griff ge­nom­men. Wir fuh­ren vor­bei am ein­zig­ar­ti­gen Wadi Bani Kha­lid nach Sur. Die wun­der­schöne Cor­ni­che des Fi­scher­städt­chens lädt zu ei­nem Spa­zier­gang ein. Wei­ter öst­lich von Sur be­such­ten wir das Ras Al Jinz Re­ser­vat. Das Re­ser­vat setzt sich ak­tiv für den Schutz der Schild­krö­ten ein. Nach ei­ner kur­zen Be­sich­ti­gung fuh­ren wir wei­ter zum na­he­ge­le­ge­nen Turtle Be­ach Re­sort. Das Ho­tel mit sei­nen klei­nen Hütt­chen liegt di­rekt am Strand und lässt alle Sor­gen des All­tags ver­ges­sen. Da wir noch eine lange Reise nach Mu­scat vor uns hat­ten, fuh­ren wir nach ei­nem er­fri­schen­den Ge­tränk los. Die Haupt­stadt des Sul­ta­nats, di­rekt am Meer ge­le­gen und um­ge­ben von rie­si­gen Ge­birgs­ket­ten, rühmt sich mit di­ver­sen Lu­xus­ho­tels. Zur Ex­tra­klasse ge­hört si­cher­lich das The Chedi. Das Ho­tel be­sticht mit sei­ner modern-arabischen Atmosphäre.

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Wei­ter ging die Fahrt zum Mut­trah Souk. Beim Schlen­dern durch die en­gen Gas­sen und mit dem Duft von Weih­rauch in der Nase fühlt man sich wie in ei­nem Mär­chen von 1001 Nacht. Über­nach­ten durf­ten wir diese Nacht im atem­be­rau­ben­den Pa­last­ho­tel Al Bus­tan Pa­lace. Die Ein­gangs­halle ist ein Meis­ter­werk ara­bi­scher Ar­chi­tek­tur und hat uns alle zum Stau­nen ge­bracht. Aber dies war nicht das Ein­zige, was uns in die­sem Ho­tel zum Stau­nen brachte. Die traum­haft an­ge­legte Gar­ten­an­lage lud zum Ent­span­nen und Träu­men ein. Das Abend­es­sen mit in­di­schem Buf­fet nah­men wir mit ei­ner wun­der­ba­ren Aus­sicht auf die Gar­ten­an­lage zu uns.

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Vor der Fahrt zum Flug­ha­fen ha­ben wir auch das Shangri-La Ho­tel be­sucht, zu wel­chem das Al Husn, das Al Ban­dar so­wie das Al Waha zäh­len. Das Al Husn ist mit sei­nen fünf Ster­nen ein Ho­tel für Gäste, die den Lu­xus su­chen. Die­ses Ho­tel be­sitzt eine ei­gene pri­vate Bucht, zu der nur die Gäste die­ses Ho­tels Zu­tritt ha­ben. Das Al Waha, was auf Ara­bisch “die Oase” be­deu­tet, ist sehr gut ge­eig­net für Fa­mi­lien mit Kin­dern, da es eine grosse Aus­wahl an Frei­zeit­mög­lich­kei­ten bie­tet. Das Al Ban­dar liegt zen­tral in der An­lage des Barr Al Jis­sah Re­sorts und ist für je­der­mann gut geeignet.

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Mit Be­dau­ern neh­men wir am nächs­ten Tag Ab­schied von die­sem wun­der­schö­nen Land, wel­ches uns alle ver­zau­bert hat. Wir freuen uns sehr, un­sere Er­fah­run­gen mit Ih­nen tei­len zu dür­fen, mit dem Ziel, auch Sie vom Zau­ber des Sul­ta­nats Oman zu überzeugen.


Ihr Bi­schof­ber­ger Rei­sen Team

Marokko Katalog

Marokko Katalog

Auf­grund der stei­gen­den Nach­frage ha­ben wir uns ent­schlos­sen, Ma­rokko ei­nen ei­ge­nen Ka­ta­log zu wid­men. Das er­laubt uns, die­ses wun­der­bare Land aus­führ­lich zu be­schrei­ben und die ver­schie­de­nen Rei­se­mög­lich­kei­ten zu prä­sen– tieren.

So fin­den Sie ver­schie­dene Rund­rei­sen, ein Trek­king durch die Wüste, eine Wan­de­rung im At­las­ge­birge oder eine 4tägige Reise mit den Na­tur­schät­zen Sa­fran, Wein und Ar­ganöl. Eine span­nende Rund­reise ist auch “Marokko’s Kö­nigs­städte & An­da­lu­sien” mit Hans Pe­ter Stauf­fer. Mehr als 20 Jahre lebte er in An­da­lu­sien und Ma­rokko und ver­rät Ih­nen seine Ge­heim­tipps.
Edi Kunz, ein Ori­gi­nal aus Biel, wan­derte vor knapp 20 Jah­ren nach Ma­rokko aus und be­glei­tet heute un­sere Gäste auf den Rund­rei­sen. Auch er kennt das Land bes­tens und freut sich, wenn Be­su­cher “sein” Ma­rokko ent­de­cken möchten.

Wüste Marokkos

In Mar­ra­kesch ha­ben wir die schöns­ten Riad’s aus­fin­dig ge­macht! Das sind tra­di­tio­nelle Häu­ser oder Pa­läste die um­ge­baut wur­den und heute als lan­des­ty­pi­sche Riad’s ver­kauft wer­den. Sie ver­fü­gen alle über ei­nen In­nen­hof, resp. ei­nen Gar­ten und je nach Grösse ha­ben sie teil­weise nur we­nige Zim­mer. Die meis­ten Riads lie­gen auch sehr zen­tral, oft nur we­nige Geh­mi­nu­ten vom Dje­maa el Fna Platz ent­fernt. Ei­nige ver­fü­gen so­gar über ei­nen ei­ge­nen Swimmingpool.

Patio im Riad Palais Sebban

Oder das be­kannte “Kas­bah Ta­ma­dot” das 2005 als Lu­xus­ho­tel er­öff­net wurde und 1998 von Sir Ri­chard Bran­son (Vir­gin) ge­kauft wurde. Ein Kas­bah ist ein bur­gähn­li­cher Fürs­ten­sitz, meis­tens et­was er­höht ge­le­gen da­mit man eine bes­sere Aus­sicht hat.
Falls Sie lie­ber in ei­nem “nor­ma­len” Ho­tel über­nach­ten, wir ha­ben auch hier die schöns­ten Un­ter­künfte ge­sucht. Das neue Royal Palm das zur Be­ach­com­ber Gruppe ge­hört, be­sticht durch den ei­ge­nen Golf­platz auf dem nur die Ho­tel­gäste spie­len dür­fen. Eine ein­zig­ar­tige Ar­chi­tek­tur und eine atem­be­rau­bende Aus­sicht ma­chen das Ho­tel, das be­reits Mit­glied der “Lea­ding Ho­tels of the World” ist, zu ei­nem Ju­wel.
Oder das “La Ma­mou­nia”, die Grande Dame von Mar­ra­kesch – rund drei Jahre lang wurde das Ho­tel um­fas­send re­no­viert und er­strahlt im neuen Glanz.
Im “Sel­man Mar­ra­kesch” kom­men Pfer­de­lieb­ha­ber auf ihre Kos­ten. Im ho­tel­ei­ge­nen Pfer­de­stall woh­nen die Voll­blü­ter die im weit­läu­fi­gen Gar­ten dres­siert werden.

18-Loch Golfplatz in Marokko

Ein Ge­heim­tipp ist si­cher auch das “Ma­za­gan Be­ach Re­sort” di­rekt am lan­gen Sand­strand der At­lan­tik­küste. Ein ei­ge­ner 18-Loch Golf­platz und ein gross­zü­gi­ger SPA Be­reich ma­chen das Ho­tel zu ei­ner Wohlfühloase.

Stö­bern Sie in un­se­rem neuen Ma­rokko Ka­ta­log und träu­men Sie vom Mär­chen aus 1001 Nacht!

Ihr Bi­schof­ber­ger Rei­sen Team

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